Paderborn All Stars
There is no translation available. Please send an email to This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it for further informations.Kanzlei wird zum Kunsthaus - Neue Ausstellung "Paderborn All Stars" vom 27.5.2011 bis 29.7.2011 in der Kanzlei Töterlöh
Wo die meisten Ausstellungen singuläre künstlerische Positionen bieten, offeriert die Schau „Paderborn All Stars“ ein umfassendes Kaleidoskop hiesigen Kunstschaffens. Insgesamt 14 lokale Gestalter kommeninnerhalb des ehrgeizigen Projektes zu ihrem Recht, sind mit mindestens einem Werkvertreten. Dabei reicht das präsentierte Spektrum von der gegenständlichen Malerei bis zur experimentellen Fotografie, von der Objektkunst bis zur Installation.
Tarifvertrag Christlicher Gewerkschaft nicht tragfähig
There is no translation available. Please send an email to This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it for further informations.Leiharbeiter bekommt nach Gerichtsentscheid den ihm zustehenden Lohn
Mit der Gleichheit ist es so eine Sache. Vor allem auf dem Arbeitsmarkt ist sie heiß umkämpft. Ein Paderborner Leiharbeiter hat da einen wichtigen Etappensieg vor dem Arbeitsgericht erstritten. „Dieser Fall passt in die Debatte um den Mindestlohn“, sagt sein Anwalt Stefan Kattelmann.
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Richter am Amtsgericht Herford Knöner: Späte Einsicht aber mit Weitsicht? Sind Raser Terroristen?
There is no translation available. Please send an email to This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it for further informations.Richter am Amtsgericht Herford Knöner: Späte Einsicht aber mit Weitsicht? Sind Raser Terroristen?
Nachdem der Richter am Amtsgericht Herford, Helmut Knöner, mit seinen Auftritten unter anderem in der Sendung „Stern-TV“ (RTL) sowie in diversen Veröffentlichungen in der Presse für Aufsehen gesorgt und massenhaft Temposünder freigesprochen hat, stellt sich erneut die Frage nach der Rechtsgrundlage für die Anfertigung von Lichtbildern von Straßenverkehrsteilnehmern. Genau diese Fragen hatten die Rechtsanwälte der Kanzlei Töterlöh 44 aus Paderborn bereits im November 2009 dem Amtsgericht Herford in Person des Richters Knöner vorgelegt. Hintergrund war ein Geschwindigkeitsverstoß außerorts mit einer Überschreitung um 26 km/h.
Ein im Kreis Herford befindliches stationäres Geschwindigkeitsmessgerät (Starrenkasten) hatte Lichtbilder nicht nur von der Fahrerin des Fahrzeugs, sondern auch vom Beifahrer, dem Ehemann, gefertigt. Es waren also nicht nur vom potenziellen Täter einer Ordnungswirdrigkeit, sondern auch von einem Unbeteiligten, der keinerlei Vergehen begangen haben konnte, Lichtbilder gefertigt worden. In diesem Zusammenhang wandte Rechtsanwalt Michael Gelhard im damaligen Verfahren ein, dass keine Rechtsgrundlage für die Anfertigung von Lichtbildern im Straßenverkehr gegeben sei, und zwar nicht nur betreffend der Fahrerin des Fahrzeugs, sondern erst recht betreffend dem unbeteiligten Beifahrer. Dies müsse auch dann gelten, wenn die Behörde Beifahrer nachträglich unkenntlich mache, weil zumindest vor der Unkenntlichmachung die Möglichkeit besteht, Zeugen zu identifizieren und somit Beweismittel zu erlangen, ohne dass dieses durch eine gesetzliche Grundlage gerechtfertigt sei.
Strafrechtliches Risikomanagement für Unternehmer und leitende Angestellte
Die Auseinandersetzung mit strafrechtlichen Fragestellungen ist eine unangenehme aber zwingende Notwendigkeit für jede Unternehmensleitung. Das Risiko einer Strafverfolgung ist aufgrund der Normdichte und der zwischenzeitlich sehr gut miteinander im Informationsaustausch stehenden staatlichen Institutionen nicht zu unterschätzen. Der Verdacht eines strafrechtlich relevanten Regelverstosses und daran anschließende staatliche Ermittlungen stellen eine enorme Belastung im Unternehmensalltag dar. Zur Vermeidung von Strafverfolgung oder zumindest zur schnellen Beendigung eines Strafverfahrens soll ein Seminar unserer Kanzlei auf Unternehmerseite grundlegende Kenntnisse und Handlungsanweisungen vermitteln.
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Scheidungsparties
There is no translation available. Please send an email to This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it for further informations.Ist eine Scheidung tatsächlich ein Grund zum Feiern? Zwar sprechen die Zahlen nicht mehr für sich, die Zahl der Ehescheidungen in Deutschland ist auch im vergangenen Jahr wieder gesunken, so teilte das zumindest das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit, allerdings nimmt der Trend, eine Scheidung nicht mehr als Ende, sondern als Neubeginn zu sehen, zu. Die Anzahl der Mandantinnen, die im Anschluss an ihren Scheidungstermin zu Scheidungsparties einladen, wächst. So sind im Einzelhandel bereits vorgedruckte Einladungskarten, ähnlich Hochzeitseinladungskarten, erhältlich.

